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Wissen Sie, wie Opel die Produktivität gesteigert und die Fehlzeiten gesenkt hat?

Lesezeit: 1 min | Veröffentlichung: 22. September 2021
von Christina Griesel

 

Als ich letztes Jahr auf meinem ersten Gesund Führen-Kongress bei Dr. Anne Katrin Matyssek, der Gesund Führen-Expertin in Deutschland, war, hat mich besonders fasziniert, wie das Gesund Führen-Konzept bei Opel eingeführt wurde. In den Werkstätten. Mit Erfolg.
Wie kam man dazu, in so einem handwerklichen, männerdominierten Betrieb wie Opel etwas so softes wie „Gesundes Führen“ einzuführen? Und wie konnte das funktionieren?

Die Antwort ist wie so oft: Der Druck war groß genug. Man wusste nicht mehr weiter. Es musste einfach etwas passieren.

In vielen Unternehmen hat man entweder eine gute Organisationsstruktur und das Miteinander kippt etwas hintenüber oder es wird viel Wert auf Miteinander gelegt, die Organisation ist schwammig. Beides ist unbefriedigend und die Stimmung kippt. Bei Opel Fall fehlte es damals an der sozialen Komponente.

Und mal ehrlich: Egal ob männlich, weiblich oder divers, egal ob alt oder jung, egal ob weiß, schwarz oder egal ob Aushilfe oder Akademiker, was auch immer, uns allen geht es besser, wenn das Miteinander stimmt.

 

So war es dann auch bei Opel mit Einführung des gesund führen-Konzeptes (in dieser Reihenfolge):

  1. Das Betriebsklima verbesserte sich.
    2. Die Produktivität wurde erhöht.
    3. Die Anwesenheit stieg.

 

Hört sich mühsam an. Ist es nicht. Schon mit etwas Offenheit und Reflektion erweitern Sie Ihre Perspektive und können viel erreichen.
Sie wollen wissen, wie das gehen kann? Schauen Sie doch mal in meinen Blogartikel „Gesund führen mit Weitblick – Luxus oder Notwendigkeit?“ [Lesezeit: 20-25 min].

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Mein Name ist Christina Griesel.
Ich bin Arbeits-, Organisations- und Umweltpsychologin und ehemalige Führungskraft. Mein persönliches Anliegen ist es, Führung mit einem breiten Blick für Mensch, Unternehmen und Kunden zu betrachten:
eben Führen mit Weitblick.