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Warum gesunde Selbstfürsorge (healthy self care) best practice ist

Lesezeit: 1 min | Veröffentlichung: 29. September 2021
von Christina Griesel

 

Für sich selbst gut sorgen? Was für Hausfrauen oder Esoteriker? Tja, wohl eher nicht nur. Erst neulich habe ich auf LinkedIn wieder einen Beitrag gelesen, von jemandem, der seinen „zweiten Geburtstag“ gefeiert hat. Herzinfarkt. Überlebt. Sein letzter Gedanke bevor die Erinnerung wegblieb: Wie soll ich jetzt meine Arbeit schaffen?

Gesunde Selbstfürsorge bedeutet, dass man seine Grenzen wahrnimmt (z.B. merkt, wenn der Akku alle ist oder die Arbeitslast zu viel wird), für Stressabbau sorgt (z.B. durch Treppensteigen oder Radfahren), dem Körper Nährstoffe zufügt (z.B. Studentenfutter statt Schokoriegel für zwischendurch), für Ausgleich sorgt (z.B. Musik machen oder Freunde treffen), Herausforderungen angeht (z.B. Klärungs- und Lösungsgespräche sucht) und vieles mehr. Es bedeutet „einfach“, auf sich acht zu geben. Nicht als Gesundheitsfanatiker und nicht auf Kosten anderer. Sondern eben gut für sich sorgen. Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Wohlbefinden erhalten.

Keine Zeit? So geht es mir auch immer. Und doch merke ich, dass ich Zeit spare, wenn ich meine kleine Hunderunde Nordic-Walken gehe, morgens etwas Yoga, ein 8-min-Fitnesstraining oder eine Meditation einschiebe. Der Tag läuft besser. Mein Akku hält länger. Ich bin sortierter. Ich arbeite konzentrierter. Zufriedener.

Und die kleinen Teufelchen, die mir manchmal auf der Schulter sitzen und mir einflüstern, „dafür hast du wirklich keine Zeit“ überhöre ich – meistens.

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Mein Name ist Christina Griesel.
Ich bin Arbeits-, Organisations- und Umweltpsychologin und ehemalige Führungskraft. Mein persönliches Anliegen ist es, Führung mit einem breiten Blick für Mensch, Unternehmen und Kunden zu betrachten:
eben Führen mit Weitblick.